Erbimmobilie
Geerbtes Haus oder geerbte Wohnung: Ablauf nach dem Erbfall, Fristen des Finanzamts, Erbengemeinschaft, Erbschaftssteuer, Nießbrauch und Pflichtteil.
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Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Immobilien in besonderen Lebenslagen – sachlich erklärt, mit den Fristen, Begriffen und Entscheidungen, auf die es wirklich ankommt.
Themenbereiche
Geerbtes Haus oder geerbte Wohnung: Ablauf nach dem Erbfall, Fristen des Finanzamts, Erbengemeinschaft, Erbschaftssteuer, Nießbrauch und Pflichtteil.
Zum ThemenbereichWem gehört was, wer bleibt wohnen, wie wird der Wert ermittelt? Verkauf, Auszahlung oder Vermietung, Zugewinnausgleich, Rechenbeispiel und Trennung ohne Trauschein.
Zum ThemenbereichVon der Wertermittlung des Inventars bis zur besenreinen Übergabe: Ablauf in fünf Schritten, Kosten, Nachlass der Eltern und steuerliche Absetzbarkeit.
Zum ThemenbereichWohnung mit starker Vermüllung geerbt oder als Vermieter übernommen: erste Schritte, Zuständigkeiten, die Abwägung zwischen Räumung und Verkauf und der Ablauf eines Räumungstermins – sachlich und diskret.
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Übersicht
Nach einem Erbfall müssen Erben in kurzer Zeit Entscheidungen treffen, die finanziell weit reichen. Dieser Beitrag erklärt der Reihe nach, was zuerst zu klären ist, welche Fristen laufen und warum der ermittelte Immobilienwert für Steuer und Verkauf gleichermaßen entscheidend ist.
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Eine Erbengemeinschaft entsteht ohne Zutun der Beteiligten – und sie entscheidet grundsätzlich gemeinsam. Wenn sich die Vorstellungen unterscheiden, hilft weniger Überzeugungsarbeit als eine gemeinsame Zahlengrundlage.
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Der Wertansatz des Finanzamts entsteht am Schreibtisch, ohne Besichtigung und ohne Kenntnis des Zustands. Erben dürfen einen niedrigeren tatsächlichen Wert nachweisen – dieser Beitrag erklärt, wie das funktioniert.
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Wer eine Immobilie erbt, in der ein Elternteil oder ein Dritter lebenslang wohnen darf, erbt kein unbelastetes Eigentum. Diese Belastung muss bewertet werden – sonst zahlen Erben Steuer auf einen Wert, den sie nicht haben.
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Wer im Testament übergangen wurde, kann trotzdem Geld verlangen. Weil der Pflichtteil ein Zahlungsanspruch ist, hängt seine Höhe unmittelbar am Wert der Immobilie – dem häufigsten Streitpunkt zwischen Erben und Pflichtteilsberechtigten.
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Übersicht
Eine Haushaltsauflösung steht meist dann an, wenn ohnehin viel zu regeln ist: nach einem Todesfall, vor dem Umzug ins Pflegeheim oder bei der Rückgabe einer Mietwohnung. Dieser Ablaufplan zeigt, in welcher Reihenfolge Sie vorgehen, was Sie vor der Räumung sichern sollten und woran Sie ein seriöses Angebot erkennen.
Beitrag lesenHaushaltsauflösung
„Was kostet das?“ ist die erste Frage bei fast jeder Haushaltsauflösung – und die einzige, die sich am Telefon nicht seriös beantworten lässt. Dieser Beitrag erklärt, welche Faktoren den Preis tatsächlich bestimmen und wie daraus ein Festpreis entsteht.
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Den Haushalt der Eltern aufzulösen ist keine logistische, sondern eine persönliche Aufgabe. Dieser Beitrag ordnet ein, was in den ersten Wochen wirklich drängt, was warten darf und wie sich Erinnerungsstücke und Räumung sinnvoll trennen lassen.
Beitrag lesenHaushaltsauflösung
Wenn ein Elternteil ins Pflegeheim zieht, muss die Wohnung meist innerhalb kurzer Zeit aufgelöst werden – oft während der Betroffene noch mitentscheiden kann und soll. Das verlangt eine andere Vorgehensweise als eine Räumung nach einem Todesfall.
Beitrag lesenHaushaltsauflösung
Ein Teil der Kosten einer Entrümpelung kann steuerlich berücksichtigt werden, wenn bestimmte formale Voraussetzungen erfüllt sind. Dieser Beitrag erklärt die Grundlogik – ohne Ihren Einzelfall zu beurteilen, denn das ist Aufgabe Ihres Steuerberaters.
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Übersicht
Bei einer Trennung ist die gemeinsame Immobilie meist der größte Vermögenswert – und die Entscheidung, die sich am längsten auswirkt. Dieser Beitrag stellt die drei Grundoptionen sachlich gegenüber, ohne für eine Seite Partei zu nehmen.
Beitrag lesenScheidungsimmobilie
Beim Zugewinnausgleich geht es um die Frage, wie viel Vermögen während der Ehe entstanden ist – und die Immobilie ist dabei fast immer der größte Posten. Entscheidend ist ihr Wert zu einem bestimmten Stichtag.
Beitrag lesenScheidungsimmobilie
Übernimmt ein Partner das gemeinsame Haus, stellt sich sofort die Frage: Welche Summe steht dem anderen zu? Das folgende Beispiel zeigt die Logik hinter der Rechnung – mit bewusst gewählten Beispielwerten.
Beitrag lesenScheidungsimmobilie
Unverheiratete Paare kaufen genauso Immobilien wie Ehepaare – nur greift bei der Trennung ein völlig anderes Regelwerk. Es gibt keinen Zugewinnausgleich; maßgeblich ist, was im Grundbuch steht.
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Übersicht
Wenn Angehörige, Erben oder Vermieter eine stark vermüllte Wohnung übernehmen, ist die erste Reaktion oft Ratlosigkeit. Dieser Beitrag beschreibt sachlich, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, wer wofür zuständig ist und wie sich Räumung, Bewertung und Verkauf zusammen denken lassen.
Beitrag lesenVermüllte Wohnungen
Räumen und dann verkaufen – oder gleich im vorhandenen Zustand abgeben? Diese Frage entscheidet über mehrere zehntausend Euro. Sie lässt sich beantworten, sobald Räumaufwand und erzielbarer Preis einmal nebeneinander liegen.
Beitrag lesenVermüllte Wohnungen
Die größte Hürde ist meist nicht die Räumung selbst, sondern die Unsicherheit darüber, was auf einen zukommt. Dieser Beitrag beschreibt den Ablauf vom ersten Anruf bis zur Übergabe – und was Sie dabei ausdrücklich nicht selbst übernehmen müssen.
Beitrag lesenWeitere Themen
Einzelne Fragen, die sich in fast jeder Beratung stellen – von der Schenkung zu Lebzeiten bis zur Vorbereitung eines Verkaufs.
Wer eine Immobilie zu Lebzeiten überträgt, kann Freibeträge mehrfach nutzen – vorausgesetzt, der Wert der Immobilie ist belastbar ermittelt. Dieser Beitrag ordnet die Grundlogik ein.
Beitrag lesenBei vermieteten Immobilien schreibt das Steuerrecht eine pauschale Nutzungsdauer vor. Ist die tatsächliche Restnutzungsdauer kürzer, lässt sich die jährliche Abschreibung erhöhen – nachgewiesen durch ein Restnutzungsdauer-Gutachten.
Beitrag lesenDie Teilungsversteigerung ist der Weg, wenn sich Miterben nicht einigen. Wirtschaftlich ist sie fast immer die schlechteste Variante. Dieser Beitrag zeigt, welche Alternativen davor liegen.
Beitrag lesenHome Staging bereitet eine Immobilie für den Verkauf vor – nicht durch Renovierung, sondern durch Inszenierung. Der Effekt zeigt sich vor allem in der ersten Wahrnehmung und in der Verkaufsdauer.
Beitrag lesenQualifikation & Mitgliedschaften
Die Beiträge entstehen aus der täglichen Praxis von Rohrer Immobilien in Rheinstetten bei Karlsruhe – fachlich eingeordnet von Patrick Rohrer, zertifiziertem Sachverständigen für Immobilienbewertung (DIN EN ISO/IEC 17024).








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